Organe und Gremien

Neben dem Vorstand und dem Beirat leisten eine Reihe von Mitgliedern in Fachausschüssen die fachliche Grundlagenarbeit. Die Fachausschüsse Bildung, Ingenieurleistungen und Technik sind für die Bildungsangebote und die VSB-Empfehlungen verantwortlich. Der FA Risikobewertung beschäftigt sich mit Untersuchungen zur Lebensdauer und zum Werterhalt von Kanalsanierungsmaßnahmen. Der zuletzt ins Leben gerufene Fachausschuss Grundstücksentwässerung wird sich um dieses zuletzt kontrovers diskutierte Thema kümmern.

  • Vorsitzender des Vorstands:
    Michael Hippe
    Franz Fischer Ingenieurbüro GmbH, Erftstadt
  • Stellv. Vorsitzender des Vorstands:
    Roland Wacker
    Ingenieurbüro Wacker, Auenwald
  • Stellv. Vorsitzender des Vorstands:
    Dipl.-Ing. Thomas Palaske
    Ingenieurbüro Palaske, Inning a. A.
  • Stellv. Vorsitzender des Vorstands:
    Rainer Pagelsen
    Canal-Control-Rohrsanierung GmbH, Barsbüttel
  • Repräsentant Netzbetreiber:
    Manfred Müller
    Technische Betriebe Solingen, Solingen
  • Repräsentant Unternehmen:
    Dr. Jürgen Alexander
Die Mitglieder des Beirats, die vom Vorstand berufen wurden sind:


Herr Dipl.-Ing. Peter Geffe wurde vom Beirat als Vorsitzender gewählt. Herr Geffe ist Leiter der Kanalabteilung beim Abwasserverband Fulda. Der Abwasserverband ist für die gesamte Abwasserentsorgung und -behandlung sowie der Klärschlammentsorgung der Stadt Fulda und der Mitgliedsgemeinden Künzell und Petersberg mit allen Ortsteilen zuständig.


Herr Artur Graf zu Eulenburg ist Chefredakteur der Zeitschrift bi UmweltBau, die auch als Mitteilungsorgan des VSB fungiert. Er beobachtet als Fachjournalist das Geschehen rund um die Kanalsanierung seit mehr als 25 Jahren und hat die Entwicklung des VSB nahezu von Beginn an begleitet.


Herr Dipl.-Ing. Jörg Junkers ist Mitarbeiter bei der "Gütegemeinschaft Herstellung und Instandhaltung von Abwasserleitungen und -kanälen e.V. - Güteschutz Kanalbau" mit Sitz in Bad Honnef. Der Verein hat den Zweck, die Umweltverträglichkeit von Abwasserleitungen und -kanälen zu verbessern und damit den Verunreinigungen von Grundwasser und Boden durch undichte Kanäle entgegenzuwirken sowie die Öffentlichkeit vor einer Gefährdung durch unsachgemäße Arbeiten an diesen zu schützen.


Herr Gunter Kaltenhäuser Seit diesem Jahr hat Gunter Kaltenhäuser den Geschäftsbereich Vertrieb und Marketing bei Brawoliner übernommen. Herr Kaltenhäuser ist bereits seit vielen Jahren im Bereich Kanalsanierung tätig, zuletzt im Vertrieb und Marketing bei RELINEEUROPE und zuvor als Vertriebsleiter bei MC Bauchemie, einem führenden Hersteller bauchemischer Produkte. Dort verantwortete er die Neustrukturierung und Weiterentwicklung des Geschäftsbereichs zur Instandhaltung unterirdischer Infrastrukturen in Deutschland und Europa. Zuvor war der Diplom-Ingenieur Projekt-Manager beim Institut für Unterirdische Infrastruktur (IKT) in Gelsenkirchen.


Herr Dipl.-Ing. Christian Schulz ist Mitarbeiter von Hamburg Wasser. Die im Konzern zusammen geschlossenen Unternehmen Hamburger Wasserwerke GmbH (HWW) und Hamburger Stadtentwässerung AöR (HSE) haben jeweils rund 160 Jahre Erfahrung im Umgang mit der Ressource Wasser. Auch die Hamburger Stadtentwässerung (HSE) blickt auf eine lange Geschichte zurück: Sie ist das älteste öffentliche Abwasser-Entsorgungsunternehmen auf dem europäischen Kontinent. 1995 hat die HSE ihre Aufgaben als eigenständiges, öffentlich-rechtliches Dienstleistungsunternehmen von der seit mehr als 150 Jahren dafür zuständigen staatlichen Verwaltung übernommen. Kernaufgabe der HSE ist die Beseitigung des anfallenden Abwassers.


Herr Dipl.-Ing. (FH) Markus Vogel ist Gründer und Inhaber des Ingenieurbüros VOGEL Ingenieure in Kappelrodeck und Gesellschafter-Geschäftsführer der VOGEL Ingenieure GmbH in Bad Krozingen. VOGEL Ingenieure hat sich seit 1999 auf die Kanalinstandhaltung spezialisiert und bearbeitet nahezu ausschließlich Instandhaltungsmaßnahmen der kommunalen und betrieblichen Infrastruktur im Bestand (Siedlungswasserwirtschaft und Verkehrsanlagen). Als Gründungsmitglied im VSB hat er die Entwicklung des Verbandes von Beginn an aktiv mitgeprägt, zwischen 2007 und 2013 als Mitglied des Vorstands. Er vertritt den VSB fachlich in den DIN-Normenauschüssen NA 119-05-37 AA (Sanierung) sowie NA 119-05-35 AA (Planung) sowie im GAEB-Arbeitskreis LB009/310 (StLB-Bau). Herr Vogel ist gleichzeitig Mitglied im DWA-FA ES-8 „Zustandserfassung und Sanierung“ und Mitglied im Beirat des DWA-Landesverbandes Baden-Württemberg.


Herr Alexander Jung ist Geschäftsführer und Gesellschafter des Ingenieurbüro ISAS GmbH mit ihren Sitzen in Füssen, München, Albstadt, Düsseldorf und Linz. Die ISAS GmbH ist seit ihrer Gründung im Jahre 1989 spezialisiert auf Ingenieurleistungen in derErfassung und Sanierung von bestehenden Abwassersystemen. Mit ihren 50 Mitarbeitern ist das ISAS-Team als größter und erfahrenster Nischenanbieter ein verlässlicher Partner für Staat, Kommunen und Industriebetriebe. Herr Jung ist neben seiner Tätigkeit als Beirat beim VSB als Privatdozent für die technische Hochschule in Regensburg tätig.


Herr Professor Dr.-Ing. Volker Wagner lehrt an der Hochschule Wismar im Bereich Bauingenieur-wesen das Fachgebiet Siedlungswasserwirtschaft. Er ist Obmann beim Deutschen Institut für Normung (DIN) im Normenausschuss für Wasserwesen (NAW) des Normenausschusses NA 119-05-37 AA "Renovierung, Reparatur und Erneuerung von Abwasserkanälen und -leitungen (Deutscher Spiegelausschuss für CEN/TC 165/WG 13, CEN/TC 155/WG 17 und ISO/TC 138/WG 12) und Obmann des Sachverständigenausschusses „Abwasserleitung“ des Deutschen Institut für Bautechnik (DIBt) in dem u.a. die Prüfkriterien als Grundlage für die bauaufsichtlichen Zulassungen von Kanalsanierungsverfahren beraten werden.


Die Aufgaben des Beirats sind nach der Satzung des Verbandes:
a) Beratung des Vorstands in allen Bereichen und
b) Erarbeitung von Vorschlägen zu Veröffentlichungen und zur Bildungsarbeit.
Da die Beratung des Vorstands voraussetzt, dass der Beirat eng mit dem Vorstand kommuniziert, wurde ein Vorstandsvertreter in den Beirat entsandt: Herr Dipl.-Ing. Michael Hippe von dem Ingenieurbüro Franz Fischer Ingenieurbüro GmbH, Erftstadt. Herr Hippe ist Vorstandsvorsitzender des Verbandes.
Der Vorstand greift die vom Beirat entwickelten Gedanken in seinen Sitzungen auf und informiert diesen über geplante aktuelle Entwicklungen. Der Beirat behandelt bei Bedarf Themen, die der Vorstand an diesen zur Beratung gegeben hat.
Fachausschuss Grundstücksentwässerung

Sprecher: Dipl.-Ing. Reinhard Beck, Ingenieurbüro Reinhard Beck GmbH & Co. KG, Wuppertal

Dipl.-Ing. (FH) Tido Böke, Offenburg
Dipl.-Ing. (FH) Cornelia Haag, Ingenieurbüro Haag, Marbach
Dipl.-Ing. Andreas Haacker, SIEBERT + KNIPSCHILD GmbH, Oststeinbek / Hamburg
Dipl.-Ing. Oliver Hahn, Geiger Kanaltechnik GmbH & Co. KG, Wendlingen
Dipl.-Ing. Falko Hartmann, Ingenieurbüro Hartmann, Neunkirchen-Seelscheid
Dipl.-Ing. Arno Jugel, IBAK Helmut Hunger GmbH & Co.KG, Kiel
Dipl.-Ing. Thomas Kerpen, atd Ingenieurgesellschaft mbH, Aachen
Dipl.-Ing. Klaus Rademacher, Stadt Essen
Achim Rehm, Gemeinde Schwanau
Dipl.-Ing. Wulf Riedel, Technische Betriebe Solingen
Dipl.-Ing. Tobias Rottmann, KasselWasser
Dipl.-Ing. Mareen Steckling, Ingenieurbüro Reinhard Beck GmbH & Co. KG, Wuppertal
Dr. Ralf Togler, Kommunal Agentur NRW, Aachen
Dipl.-Ing. Roland Wacker, Ingenieurbüro Wacker, Auenwald

Fachausschuss Ingenieurleistungen

Sprecher: Dipl.-Ing. Michael Schönefeld, Ingenieurbüro Schönefeld und Briesch, Koblenz

Dipl.-Ing. Mathias Eberhardt, Stadt Lörrach
Dipl.-Ing. Peter Geffe, Abwasserverband Fulda
Dipl.-Ing. Thomas Hinz, Ingenieurbüro iTH, Suderburg
Dipl.-Ing. Reimer Ivers, Ingenieurbüro Ivers GmbH, Husum
Dipl.-Ing. Klaus Kunter, Dipl.-Ing. Klaus Kunter - IGFW mbH, Arnstadt
Dipl.-Ing. Johannes Linsmaier, Verbandsgemeindewerke Schönenberg-Kübelberg
Dipl.-Ing. Thomas Stiehl, Ingenieurbüro Stiehl, Hofgeismar
Dipl.-Ing. Klaus-Jochen Sympher, Ingenieurbüro Pecher und Partner, Berlin
Dipl.-Ing. Ralf Volz, Stadt Achern

Fachausschuss Bildung

Sprecher: Dipl.-Ing. Roland Wacker, Ingenieurbüro Wacker, Auenwald

Markus Dohmann, Stadt Backnang
Michael Maurer, Verbandsgemeindewerke Montabaur

Fachausschuss Technik

Sprecherin: Dipl.-Ing. (FH) Ines Hamjediers, Güteschutz Kanalbau

Roman Debes, Kanaltechnik DF-ING GmbH
Dipl.-Ing. Rainer Pagelsen, Canal-Control Rohrsanierung GmbH, Barsbüttel
Engelbert Schröder, DIRINGER & SCHEIDEL ROHRSANIERUNG GmbH & Co. KG
Jens Stracke, ProKasro Mechatronik GmbH
Dipl.-Ing. Bertram Stihler, ingutis Ingenieurgesellschaft für Umwelttechnik und Infrastruktur mbH, Leipzig
Dipl.-Ing. Oliver Timm, PT&P Planungsbüro Timm + Partner, Hasloh

Fachausschuss Risikobewertung (LEWEKA)

Neues aus dem Fachausschuss
Der Fachausschuss Risikobewertung hat Ende 2017 die ZAI 0.6 - Reparaturverfahren (Risikobewertung Kanalsanierung) veröffentlicht. Die richtige Wahl des unter technisch-wirtschaftlichen Gesichtspunkten geeigneten Reparaturverfahrens stellt ebenso wie die Wahl der zugehörigen Nutzungsdauer eine anspruchsvolle Ingenieuraufgabe dar. Für die Entscheidungsfindung kann die Identifizierung und Bewertung der mit der Verfahrensanwendung verbundenen Risiken sowie der Möglichkeiten zur Risikominderung eine Orientierung bieten. Als Hilfsmittel für die Risikobeurteilung wurden durch den VSB-Fachausschuss Risikobewertung die in den Anlagen der Publikation enthaltenen Tabellen erarbeitet. Hierzu wurden die Verfahrensschritte der einzelnen Sanierungsverfahren analysiert und die möglichen Fehlerquellen ausgewertet.
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Lebensdauer und Werterhalt von Kanalisationsarbeiten
Die Fachausschuss Risikobewertung beschäftigt sich mit Untersuchungen zur Lebensdauer und zum Werterhalt von Kanalsanierungsarbeiten. Der Anspruch besteht darin, die tatsächliche Wertschöpfung transparent und allgemeingültig zu gestalten, um Planungs - und Finanzierungsentscheidungen für öffentliche und private Auftraggeber abzusichern.

Das Fachausschuss Risikobewertung sieht sich als vielversprechendes Instrument zur Lösung der Widersprüche und Unsicherheiten bei Qualitätsdiskussionen im Bereich der Kanalsanierung. Ingenieurtechnisches Know-how als Grundlage für nachhaltige, bautechnische und wirtschaftliche Entscheidungen.

Die projektbeteiligten Partner der Fachausschuss Risikobewertungsind mit Kanalsanierungsprojekten vertraut und diskutieren die verfahrenstechnischen Einflussfaktoren auf praxisnahem Niveau.

Das Projekt Risikobewertung besteht auf einer wissenschaftlich orientierten Aufarbeitung. In Fachpartnerschaften werden Einzeltechniken diskutiert und zugeordnet.

Das Ergebnis wird die Voraussetzung für praxisnahe Kostenvergleichsrechnungen sein.

Der Fachausschusses Risikobewertung entstand auf Initiative des Kreativteams der Münchner Runde.

  • Leitfaden und Arbeitsweise des Fachausschuss Risikobewertung
    1. Begriffsbestimmung Lebensdauer / Nutzungsdauer
    2. Vergleichbare Verfahrenstechniken definieren
    3. Stoffsammlung zu Sanierungstechniken
    4. Risikoanalysen
    • Beschreibung von Verfahrensschritten, Risiken und Auswirkungen
    • Risiken bewerten hinsichtlich Wahrscheinlichkeit des Auftretens, Stärke der Auswirkungen und Möglichkeiten der Minimierung
    • Risikoabschläge gegenüber 100%-Ergebnis ermitteln
    • Gesamtabschlag vom 100%-Ergebnis ermitteln
    5. Prozessablauf einzelner, zusammenfassbarer Techniken definieren
    • Risiken für die Ausführungsqualität benennen
    6. Abgleich Theorie - Praxis
    • Diskussion mit Systemanbietern / Anwendern
    7. Risikoabschläge der Verfahrenstechniken nivellieren
    8. 100 % Ergebnis für technische Nutzungsdauer je Verfahrenstechniken eruieren
    9. Risikoabschläge mit 100% - Nutzungsdauer kombinieren
    10. Wahrscheinliche technische Nutzungsdauer unter bestimmten Bedingungen ableiten
    11. Empfehlungen für die Ausführung zur individuellen Veränderung der wahrscheinlichen technischen Nutzungsdauer

    Die projektbeteiligten Partner des Fachausschuss Risikobewertung sehen sich vorrangig dem Projektziel verpflichtet. Die ingenieurtechnische Partnerschaft versteht sich personenbezogen und unabhängig von Institutionen, Firmen oder Organisationen.

    Prof. Dr.-Ing. Bert Bosseler, IKT - Institut für Unterirdische Infrastruktur gGmbH, Gelsenkirchen
    Dipl.-Ing. Irina Dörschel, Ingenieurbüro Dörschel, Inning am Ammersee
    Univ.-Prof. Dr.-Ing. F. Wolfgang Günthert, Universität der Bundeswehr München
    Dipl.-Ing. M Eng. Bernd Köppen, ing München West GmbH, Planegg
    Dipl.-Ing. Bernd Lebens, Ingolstädter Kommunalbetriebe AöR
    Dipl.-Ing. Nikola Milojevic, Dr.-Ing. Pecher & Partner GmbH, München
    Dipl.-Ing. Thomas Palaske, Ingenieurbüro Palaske, Inning am Ammersee
    M.Eng. Martin Schartmann, Stadtentwässerung Stuttgart
    Dr.-Ing. Robert Stein, S & P Consult GmbH, Bochum
    Dipl. -Ing. (FH) Markus Vogel, VOGEL Ingenieure, Kappelrodeck
Fachausschuss BIM

Sprecher: Dipl.-Ing. Michael Hippe, Franz Fischer Ingenieurbüro, Erftstadt

Andreas Koch, Barthauer, Braunschweig
Mike Böge, iro GmbH, Oldenburg
Carsten Thomas, DW-Informationssysteme GmbH, Schwerte
Gilles End, ibe Rohrsanierungs-GmbH, Waltenhofen
Guido Heidbrink, Kuchem GmbH, Neunkirchen-Seelscheid
Dipl.-Ing. Jörg Otterbach, Wasserverband Eifel-Ruhr WVER, Düren
Dipl.-Ing. Hindrek Kallast, Kallast Consulting, Teltow
Jörg Martin, Barthauer, Braunschweig
Patrick Nauer, Tech Consulting GmbH, Altendorf
Dipl.-Ing. Volker Neubert, Aarsleff Rohrsanierung GmbH, Röthenbach / Pegnitz
Dipl.-Ing. Rainer Pagelsen, Canal-Control-Rohrsanierung GmbH, Barsbüttel
Dipl.-Ing. Thomas Palaske, Ingenieurbüro Palaske, Inning a. A.
Prof. Dr.-Ing. Karsten Körkemeyer, Technische Universität Kaiserslautern, Kaiserslautern

Fachausschuss Umgang mit Mängeln

Dipl.-Ing. Michael Hippe, Franz Fischer Ingenieurbüro GmbH, Erftstadt

Dipl.-Ing. Roland Wacker, Ingenieurbüro Wacker, Auenwald
Dipl.-Ing. (FH), Markus Vogel, Vogel Ingenieure, Kappelrodeck
Dipl.-Ing. Oliver Timm, Hasloh
Dipl.-Ing Silvio Marino, Riegelsberg
Dipl.-Ing. Markus Dohmann, Stadt Backnang – Stadtbauamt, Backnang
Dipl.-Ing. Andreas Haacker, Siebert + Knipschild GmbH, Oststeinbek
Dipl.-Ing. Univ. Alexander Jung, ISAS GmbH, München

Im Fachausschuss Umgang mit Mängeln werden Empfehlungen für einen sachgerechten und angemessenen Umgang mit Mängeln bei der Kanalsanierung erarbeitet. Dabei geht es um die Fragen:

- Was ist ein Mangel?
- Wie kann ein Mangel festgestellt werden?
- Wie geht man mit festgestellten Mängeln um?
- Welche vertraglichen Gestaltungen sind sinnvoll?

  • Geschäftsleitung:
    Dr. Igor Borovsky
    Hannover
  • Büroleitung:
    Aleksandra Bonnet
    Hannover